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Was macht ein Vertriebler?
Zwei Personen stehen vor einem Tisch mit einem Laptop
Inhaltsverzeichnis

Was macht ein Vertriebler?

Vertriebler ist nicht gleich Vertriebler. Es gibt den Beruf im Innen- und Außendienst, im Einzelhandel sowie in diversen Büros. Der Beruf des Vertrieblers ist weit verbreitet. Deshalb ist die Frage: Was macht ein Vertriebler? nicht genau zu beantworten. Hier schauen wir uns einige der Jobs an, in denen Vertriebler arbeiten.

Ein Mann mit Handy am Ohr steht vor einem Fenster - er führt gerade ein Vetriebsgespräch

Was machen Vertriebler im Großhandel?

Im Großhandel fungieren die Vertriebler einmal im Innen- und einmal im Außendienst als Ansprechpartner für den festen Kundenstamm des Großhändlers – zum Beispiel im Bereich Lebensmittel.

Im Innendienst nehmen die Vertriebler die Bestellungen ihrer zugewiesenen Kunden entgegen, ebenso wie Beschwerden, Reklamationen oder Anfragen. Das geschieht am Telefon, per E-Mail und ab und an – auch heutzutage noch – per Fax. Im Innendienst
verdienen die Vertriebler im Großhandel zu ihrem Fixum von durchschnittlich 2.500 € brutto monatlich eine kleine Provision, indem sie die Aktionsprodukte anpreisen. Diese liegt in etwa bei 200 € im Monat.

Im Außendienst sind die Vertriebler für eine bestimmte Region zuständig. Wenn wir bei der Lebensmittelbranche bleiben: Hier werden die Außendienstler zusätzlich in Restaurants oder Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Kindergärten unterteilt.

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Sie haben persönlichen Kontakt mit den Kunden und besuchen sie in den jeweiligen Restaurants oder Einrichtungen. Auch sie haben die Möglichkeit, kleinere Bestellungen entgegenzunehmen. Hauptsächlich unterbreiten sie Angebote, schauen nach dem Rechten und sind dabei mit dem Innendienst im regen Austausch. Der Verdienst im Außendienst beträgt durchschnittlich 3.400 € im Monat plus Provision pro Verkauf.

Welche Ausbildung macht ein Vertriebler?

Es gibt die Ausbildung Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel, während der man alle Abteilungen durchläuft. Dennoch ist eine Ausbildung kein Muss; wie beinahe überall im Vertrieb. Es kommt nicht selten vor, dass Quereinsteiger angestellt werden und hervorragende Arbeit leisten. Am Beispiel des Lebensmittelgroßhändlers: Hier werden gerne Menschen mit einer Ausbildung im Lebensmittelbereich – wie zum Koch, Bäckerei- oder Metzgereifachverkäufer – angestellt. Eine Umschulung ist für jene, die aus den jeweiligen Berufen aussteigen möchten oder müssen, nicht nötig.

Was macht ein Vertriebler beim Personaldienstleister?

Bei Personaldienstleistern bewerben sich Menschen aus allen möglichen Bereichen; meistens aus dem Handwerk, dem kaufmännischen Bereich und der Pflege. Den Vertrag haben sie mit dem Personaldienstleister, während sie bei dessen Kunden arbeiten – sei es bei einem Maler und Lackierer, im Büro oder in einem Altenheim.

Man bezeichnet diese Menschen gemeinhin als Leiharbeiter, innerhalb des Personaldienstleisters werden sie jedoch respektvoll Mitarbeiter genannt. Die Mitarbeiter arbeiten entweder auf bestimmte Zeit bei einem Kunden oder er bleibt auf Dauer bei einem einzigen, was ihn kaum von einem Festangestellten unterscheidet.

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Als Vertriebler beim Personaldienstleister bist du intern angestellt, im Innendienst sowie im Außendienst. Meistens macht der zuständige Vertriebler der jeweiligen Niederlassung beides, also die Arbeit im Außendienst und auch im Büro.

Im Außendienst fährst du bestehende Kunden an, lässt dir Informationen über die Mitarbeiter geben und wie zufrieden die Kunden mit dem jeweiligen und der Zusammenarbeit sind. Ein guter Vertriebler in der Personaldienstleistung wird sich aber auch mehrere Stunden oder sogar einen Tag für die Mitarbeiter nehmen, ohne dass diese das Büro des Personaldienstleisters besuchen müssen.

Für den Vertriebler ist das die normale Runde, die er abfährt, für die er einen Firmenwagen und eine Tankkarte erhält – für den Mitarbeiter bedeutet das einen Umweg, manchmal auch über mehrere Kilometer, für die er selbst aufkommen muss. Nicht alles lässt sich am Telefon klären.
Zudem fährst du potenzielle Kunden an und betreibst Kaltakquise.

Im Innendienst ist entweder der Vertriebler oder die Teamassistenz dafür zuständig, die Bewerber auszusortieren und zum Vorstellungsgespräch einzuladen; das Vorstellungsgespräch wird von dem Vertriebsinnendienst geführt. Für die Kaltakquise ist der persönliche Kontakt im Außendienst zwar von Vorteil, aber kein Muss. Im Innendienst wird Kaltakquise mittels eines Anrufes betrieben. Auch werden unschlüssige Interessenten mittels Folgeanrufen kontaktiert.

Was macht ein Vertriebler hier für eine Ausbildung? Die Ausbildung nennt sich Personaldienstleistungskauffrau/-mann, Quereinsteiger mit entsprechenden Qualifikationen sind auch hier willkommen. In dieser Branche kannst du mit einem Einstiegsgehalt von ca. 3.000 brutto monatlich rechnen.

Was macht der Premiumberater (Closer)?

Ein Premiumdienstleister ist häufig sehr gefragt, und das nicht nur bei den Kunden, für die er ein Coaching anbietet. Auch wird er für Vorträge gebucht, pflegt seinen Social Media-Account, dreht Videos für YouTube … Das alles nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Bei dem straffen Plan schafft er es häufig nicht, ein Abschlussgespräch mit seinen Interessenten zu führen. Dafür stellt der Dienstleister dich, als Closer, ein – entweder auf selbstständiger Basis oder im Angestelltenverhältnis. Neben dem Fixum, das du im letzteren Fall ausgezahlt bekommst, erhältst du in beiden Fällen eine hohe Provision. Ein Freelancer wiederum hat den Vorteil der freien Arbeitseinteilung und die Möglichkeit, für mehrere Dienstleister zu arbeiten.

Was macht ein Vertriebler im Closing-Bereich? Closer sind dafür zuständig, die Interessenten von Premiumdienstleistern zu kontaktieren und einen Vertrag über die Dienstleistung abzuschließen. Hier existieren unterschiedliche Nischen, in denen du dich als Closer bewegst – darunter Fitness, Lifestyle, Mindset und Mode. Während des Abschlussgespräches am Telefon oder über Video Call nimmst du den Interessenten letzte Sorgen, beantwortest Fragen und stellst diese wiederum selbst, um festzustellen, ob der Interessent zu dem Programm passt.

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Danach folgt der Abschluss und mit ihm die Provision von ca. 10 bis 30%. Da es sich um eine hochpreisige Dienstleistung handelt, liegt der Wert oft im hohen dreistelligen oder vierstelligen Bereich. 500 € pro Abschluss sind ebenso realistisch wie 3.000 €.

Obwohl man es mit warmen Interessenten einfacher hat als mit einer reinen Kaltakquise, gehört auch als Closer spezielles Wissen dazu. Und verständlicherweise vertrauen die meisten Dienstleister ihren Interessenten nur denjenigen an, die zumindest ein Zertifikat erlangt haben. Dieses erhält man während eines Closer-Coachings.

Hier ist das Coaching der Closer Academy das einzige zertifizierte im deutschsprachigen Raum. Ebenso ist es das einzige, das dich nach dem Coaching zu einem passenden Dienstleister vermittelt. Die Verkaufsexperten geben dir bis zu 10 ihrer eigenen Interessenten und sorgen so dafür, dass du das Erlernte mittels Learning-by-Doing festigst.

Die Dauer des Coachings liegt ganz bei dir. Wenige Stunden Wocheninvestition reichen aus, damit die meisten Teilnehmer innerhalb von einem Monat ihr Zertifikat erhalten und mit dem Geld Verdienen loslegen.

Also, was macht ein Vertriebler?

Fazit: Was macht ein Vertriebler? Das ist vielfältig, je nach Branche, in der er sich bewegt.

Folgende Skills bringst du mit:

Eine gute bis hervorragende Menschenkenntnis, zu der Empathie und Verständnis gehört, ebenso wie die Fähigkeit, aktiv zuzuhören.
Keine Scheu, auf Menschen zuzugehen.
Eine gute Portion Selbstvertrauen, nicht zu verwechseln mit Arroganz oder Überheblichkeit.
Ein stabiles Mindset.

Dich interessiert der Beruf des Closers, und du möchtest gerne mehr über das Thema „was macht ein Vertriebler“ erfahren? Lese dich gerne hier ein, überzeuge dich von den herausragenden Bewertungen sowie Testimonials und buche ein Beratungsgespräch.

Eine Zeichnung von einer Figur die eine Treppe hochgeht

Jana U.
Jana U.

Autorin im Closer Academy Network

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